LETTRES et LANGUES
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Item Postponierte Adjektivattribute In Zeitungsinseraten(Faculté des Langues Etrangères. Université d'Alger 2 Abou El Kacem Saadallah, 2007-06-01) Hami, Nadjiaيدور موضوع هذا المقال حول استعمال الضفة بعد الموصوف في اللغة الألمانية الحديثة وبالتحديد في إعلانات الجرائد، وذلك عكس ما تقضي به القاعدة بحيث أن الصفة في اللغة الألمانية تقع قبل الموصوف وتتبعه في جميع الأحكام. فمن خلال البحث الذي قمت به اتضح لي أن الصفة قد تستعمل في حالات متميزة بعد الموصوف وتأتي في عدة أشكال. فإذا أتت الصفة بعد الموصوف لا تتبعه في جميع الأحكام. فالسؤال الذي يطرح نفسه هو: متى تكون هذه الحالة ممكنة وما هي الشروط التي تسمح بما؟ من أجل الإجابة على هذه التساؤلات کونت مدونة من عدة مصادر أدبية وتقنية وقانونية كما أنني أخذت بعين الاعتبار نصوصا إشهارية وإعلانات صحفية واعتمدت عليها في تحليل الظاهرة التي نحن بصدد نقاشها وعليه فقد أدى تحليل أمثلة المدونة إلى تبيان مواضع تأخير الصفة. ويمكننا القول عموما إن عدة عوامل تلعب دورا في اختيار هذا الموقع أو ذاك. ولاحظت أن هذه الظاهرة تعممت في الإعلانات الصحفية، فما هي الأسباب التي تدفع إلى تأخير الصفة وبأي غرض وعلى أي شكل تظهر الصفة؟ تلك هي الأسئلة التي سأحاول أن أجيب عنها من خلال هذا المقال. In vielen Sprachen sind attributive Adjektive entweder in der Position vor oder nach ihrem Bezugsnomen fixiert; das Deutsche lässt im Allgemeinen nur eine Voranstellung des attributiven Adjektivs zu. Die Möglichkeit einer prä-und postnominalen Position ist nicht von vornherein gegeben, weil das attributive Adjektiv, ausgenommen in (archaisierenden) dichterischen Fügungen, in der Regel vor dem Substantiv steht. Wie aus fast allen einschlägigen Publikationen hervorgeht und wie es auch die einhellige Meinung vieler Linguisten ist, steht das Adjektiv also in attributiver Funktion in der deutschen Gegenwartssprache vor dem Substantiv, zu dem es gehört und das es näher bestimmt. Aufgrund von Kongruenz unterliegt das attributive Adjektiv den grammatischen Kategorien des Nomen: Genus, Numerus und Kasus. Natürlich gibt es Beispiele wie "Hänschen klein" "Sauluder damisches "Drecksau verdammte", doch sind sie allesamt zu selten und zu stark lexikalisiert, als dass sie als echte Ausnahmen von diesem Prinzip gelten könnten. Die von der Regel abweichende Stellung Substantiv/ Adjektiv wird als historisches Relikt betrachtet. Viele Linguisten sind sich darüber einig, dass das attributive Adjektiv im ältesten Deutsch beide Stellungen (Voran-sowie Nachstellung) aufweisen konnte. Im Althochdeutschen und Mittelhochdeutschen war diese Stellung üblich.' Ihr Gebrauch hat sich in der Dichtung behauptet, und zwar mehr im Volksepos als in der höfischen Dichtung. Beispiele: ein degen vil gemeit, ein Swert vil guot. (Dal, 1952:179) Auch in der Sturm-und-Drang-Periode fand diese Adjektivstellung in der Literatur Verwendung, und zwar unter dem Einfluss des Volksliedes: Beispiele: Röslein rot; ein Blümlein wunderschön (Goethe).Item Zum Modusgebrauch In Der Indirekten Rede(Faculté des Langues Etrangères. Université d'Alger 2 Abou El Kacem Saadallah, 2010-06-01) Hami, Nadjiaملخص يدور موضوع هذا المقال حول استعمال "الكونيونکتیف" (Der Konjunktiv) في أسلوب الخطاب غير المباشر. فالقاعدة في الألمانية تقضي باستعمال "الكونیو کتیف" الأول عند نقل الخبر عن إنسان كان قد أتى به، ويقصد بهذا الاستعمال الحياد أو عدم اتخاذ موقف تجاه الخبر المنقول. ا فباستعماله لا يريد الإنسان المخبر أن يؤكد لنا صحة مضمون الخبر أو عدم صحته، وإنما مهمته الوحيدة هي نقل الخبر كما جاء في الأصل. ولكن من خلال البحث الذي قمت به، اتضح لي أن هناك صيغة أخرى في الألمانية توظف عند نقل الخبر وهي "الأنديکاتیف" (Der Indilativ) و" الكونيونکتيف الثاني " Der Konjunktiv II) والسؤال الذي يطرح نفسه هو ما هي الأسباب التي أدت إلى ذلك؟ لقد أدى تحليل أمثلة المدونة إلى اتضاح مواضع استعمال الصيغ السابق ذكرها، ذلك أنه إذا رأى المتكلم أن الخبر الذي ينقله عن إنسان آخر هو مطابق فعلا للحقيقة والواقع و كان متأكدا من صحته، استعمل صيغة "الانديکاتیف"، أما إذا شك في صحة الخبر المنقول، أو رأى أنه خبر كاذب أو مجرد افتراء استعمل صيغة "الكونيونکتیف الثاني " التي تعتبر صيغة شك في الأسلوب غير المباشر. وعموما يمكن أن نستخلص من نتائج هذا البحث أن استعمال "الكونيونکتیف" في الأسلوب غير المباشر يتبع نسبيا قواعد اللغة، أما في الحالات الأخرى، أي عند استعمال الصيغ التي سبق ذكرها، أي "الانديکاتیف" و"الكونيونکتيف الثاني " فيمكن تبريرها بالموقف الذي يتخذه المتكلم حين يورد الخبر.Item De L'aspect Positionnel De L'adjectif épithète Dans L'espace Irrévérencieux De L'écriture Allemande Contemporaine(Faculté des Langues Etrangères. Université d'Alger 2 Abou El Kacem Saadallah, 2011-12-01) Hami, Nadjiaنجد، في العديد من اللغات، أن النعت يسبق تارة منعوته وتارة يتبعه. هذا غير ممكن البتة في اللغة الألمانية حيث لا يسمح نظام هذه اللغة إلا بحالة تقدم النعت عن المنعوت إذ يتبع النعت منعوته في الجنس والعدد والإعراب. ويمكننا إلى حد اليوم أن نجد بعض الحالات التي يكون فيها النعت سابقا أو تابعا في نصوص قديمة، خاصة الشعرية منها. وتمثل هذه الحالات عبارات جاهزة أو جامدة في وقت كان يسمح بأن يكون النعت تابعا وكان ذلك في اللغة الألمانية العليا القديمة وفي اللغة الألمانية الوسطى التي دعمت بفعل الشعراء المعروفين ويمثلون تیارا شعر یا کان موجودا في القرن التاسع عشر « Sturm und Drang ».| " اليوم، على العكس من ذلك، نلاحظ نزعة نحو الرجوع إلى تقديم النعت تارة وتارة تأخيره في بعض النصوص في اللغة الألمانية الحديثة التأخذ هذه الظاهرة منحى أسلوبيا يعطي الصدارة للنعت ويؤكده. نود في هذا المقال أن ندرس هذه الظاهرة في الأساليب التهكمية والهجائية Über den Platz des attributiven Adjektivs im Schimpfstil der deutschen Gegenwartssprache Bevor wir in diesem Beitrag auf die besondere Stellung der attributiven Adjektive, nämlich der appositiv nachgestellten, in der Textsorte Beschimpfungen eingehen, halten wir es an dieser Stelle für angebracht, einen historischen Exkurs über die Stellung des attributiven Adjektivs zu geben. Die Stellung Substantiv/Adjektiv wird von manchen als historisches Relikt betrachtet, denn noch in ahd. und mhd. Zeit galt diese Form der Adjektivstellung als usuell. Viele Linguisten sind sich darüber einig, dass das attributive Adjektiv im ältesten Deutsch beide Stellungen (Voran- sowie Nachstellung) aufweisen konnte. Wir beschränken uns hier hauptsächlich auf Arbeiten von bekannten Sprachhistorikern, die die Stellung des attributiven Adjektivs diachronisch beschrieben haben. So bot sich nach DAL im Althochdeutschen für das attributive Adjektiv sowohl die Stellung vor als auch nach dem Substantiv an. Dabei sei im ältesten Deutsch die Voranstellung der Normalfall gewesen. Dazu drückt sich Behaghel wie folgt aus: << Im Übrigen gilt im Gotischen wie in der westgermanischen Prosa die Voranstellung » (Behaghel 1923:198)Item Aus Dem Schatten Des Französischen Ins Rechte Licht Des Standardarabischen? Zum Einsatz Des Standardarabischen Als Vermittlersprache Im Daf-unterricht(Faculté des Langues Etrangères. Université d'Alger 2 Abu Al-Qasim Saadallah, 2021-06-01) Hami, Nadjia; Abdelfettah, AhcèneResümee Das Ziel unseres Beitrags ist es, zunächst einmal Einblicke in die Praxis des Fremdsprachenunterrichts, insbesondere des DaF-Unterrichts, in Algerien zu geben. Es geht darum, festzustellen, was es bedeutet, Deutsch zu lernen und zu unterrichten in einem Land mit arabischer (neben berberischer) offizieller Nationalsprache, das erst vor zwei Generationen aus einer hundertjährigen Kolonialnacht erwachte. In der Kolonialzeit lernten Einheimische Arabisch als Fremdsprache und Französisch als Erstsprache. Das damit verbundene linguistische Trauma setzte sich auch nach der Unabhängigkeit 1962 fort, wenn man bedenkt, dass das unabhängige Algerien sehr schnell versucht hat, die französische Sprache, die das koloniale System symbolisierte, durch die (Wieder-)Einführung des klassischen, literarischen bzw. Standardarabischen als die Sprache der Elite abzulösen. Auch wenn in den ersten Jahren nach der Unabhängigkeit das Französische als Vermittlersprache im Fremdsprachenlernen, fungierte, wurde dieses bereits Ende der 1970er Jahre durch das Standardarabische abgelöst. Ohne auf eine detaillierte Rekonstitution des Arabisierungs- bzw. Algerianisierungsprozesses einzugehen, soll im vorliegenden Beitrag der Frage nachgegangen, welche Möglichkeiten und Perspektiven der verstärkte Einsatz des Standardarabischen im DaF-Unterricht in Algerien eröffnet hat. Die Berücksichtigung der Erstsprache Arabisch allein fördert die Motivation der Lernenden, v.a. wenn diese feststellen, dass zwischen dem Deutschen und dem Arabischen nicht nur Unterschiede, sondern auch Gemeinsamkeiten anzutreffen sind. Der Einsatz des (Standard-)Arabischen trägt sehr zur Bewusstmachung und Sensibilisierung sowohl für die durch die deutsche Sprache, gleichzeitig aber auch durch die eigene Sprache getragenen kulturellen Inhalte. Im Einzelnen sollen folgende Fragen eingehend beantwortet werden: - Was hat sich seit dem systematischen Einsatz des Standardarabischen imim DaF-Unterricht konkretverändert? - Welche Sprachebenen profitieren mehr davon und aus welchen Gründen? - Für welche methodische neue Lehransätze entscheidet man sich heute und warum? Abstract This article aims to give a general overview of the methods used in teaching Foreign languages, and in particular, German, in Algeria. For this end, we first need to understand what teaching and learning German as a foreign language mean in a country whose official language is Arabic alongside Amazigh. In 1962, that is about two generations ago, Algeria emerged from a long night of colonial rule which lasted a little over a century and during which “indigenes” were taught French as a mother language and Arabic as a foreign one. The ensuing trauma was hardly healed in the immediate years after the independence: foreign languages were still ²taught through French which was kept as the first language in most schools. By the end of the 1970’s, however, Standard Arabic replaced French, a colonial legacy, as the first language in the Algerian education system, as the language of the future Algerian elite. In the present contribution, we shall not concern ourselves, or very little so, with the processes of arabization and algerianization. We shall rather look at the ways in which the shift to Arabic has opened up new prospects and opportunities for the teaching and the learning of German in Algeria. It appears, that exposure to German through Arabic has increased motivation in students eager to point out similarities between the two languages. Besides Standard Arabic has made then sharply aware of not only the cultural content vehicled by German but also of that permeating their own language.
